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Düfte bereichern unser Leben - das gilt auch für Tiere, deren Geruchssinn besonders gut ausgeprägt ist. Düfte können Seele, Körper und Geist gut tun.
Die Welt geht durch die Nase: Deshalb lieben Katzen den Duft der Katzenminze, machen um saure Zitrusdüfte lieber einen Bogen und finden Naturdüfte, wie Wiesenkräuter und Waldkräuter, spannend. Mit Minze-Duft lässt es sich sogar vortrefflich lernen, am richtigen Platz sein Geschäft zu verrichten.
Eine Aromatherapie ist mehr als nur ein verführerisches Schnupper-Erlebnis
Weil Katzen Düfte lieben, sind sie die richtigen Kandidaten für eine Aromatherapie mit der Duftlampe. Rosendurft verleiht Mut und harmonisiert, Sandelholz ist etwas für sinliche Katzen, Kamille-Duft beruhigt den Magen, Lavendel vertreibt Kummer und Sorgen. Doch wie den richtigen Duft finden? Einfachste Methode: Das Duftfläschchen öffnen und mit Abstand dem Tier entgegen halten. Zeigt es interessiertes Schnuppern oder Annähern, dann ist das ein äußert guter Duft. Ignoriert die Katze den Duft oder zieht sie sich zurück, dann war's ein Griff daneben. Aber Achtung: Ätherische Öle können bei direktem Kontakt die Schleimhäute und die Haut reizen sowie Schäden an Augen und Nase anrichten. Also nicht zu dicht mit der duften Verführung an das Tier heran gehen!
Ätherische Öle sparsam und mit Sorgfalt anwenden
Bitte beachten Sie: Ätherische Öle werden durch Destillation, Öl- oder Alkoholauszug aus Blüten, Blättern, Samen, Fruchtschalen, Wurzeln und Harzen verschiedenster Pflanzen gewonnen. Sie sind hochkonzentriert, naturrein und frei von Zusatzstoffen. Achtung: Duftöle immer mit Wasser verdünnt in der Duftlampe anwenden, nie einnehmen bzw. inhalieren oder in Nase/Ohren/Augen einträufeln und nie mit Schleimhäuten und Augen in Verbindung bringen!
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